Zuverlässige Schutzkleidung
mit Edelstahl-Draht

Die Friedrich Münch GmbH & Co. KG aus Mühlacker ist marktführender Produzent von Schutzkleidung aus Edelstahl-Draht. Weltweit liefert das Familienunternehmen hochwertige Sicherheitsteile, darunter Schutzhandschuhe und Schürzen für Fleischverarbeiter sowie Einlagen für Polizeiwesten. Damit die Schnitt- und Stichfestigkeit der Ringgeflechte zuverlässig gegeben ist, muss der Edelstahl-Draht gleichbleibend gut verarbeitbar und leistungsfähig sein. Für ein optimales Produktergebnis setzt Friedrich Münch auf das Know-how der Sprint Metal Edelstahlziehereien, Tochterunternehmen von Ugitech, einer Business Unit der Schmolz + Bickenbach Gruppe. In der kundengerechten Werkstoffmodifikation arbeitet der Fein- und Feinstdrahthersteller eng mit seinem Schwesterunternehmen Deutsche Edelstahlwerke zusammen.

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Siedentop GmbH: Edelstahl beizen -
und der Ruf nach der Eier legenden „Wollmilchsau“

Der Wind der „Grünisierung“ weht schon länger durch die Wirtschaft, und das aus gutem Grund: Rund 24 % der deutschen Treibhausgasemissionen werden in den Sektoren Industrie, Gewerbe sowie Handel und Dienstleistung freigesetzt. Demnach hat auch die produzierende Industrie einen wesentlichen Anteil an der Klimabilanz. Der gesellschafts- und umweltpolitische Apell: Die Industrie muss „grüner“ werden. Zielsetzung und Zwickmühle gleichermaßen.

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Witte übernimmt Stahl + Plastic Flanschen

Bereits Ende September dieses Jahres hat Witte Tube & Pipes Systems aus dem norddeutschen Rastede die in finanzielle Schieflage geratene Stahl + Plastic Flanschen Handelsgesellschaft Lorenz GmbH & Co KG mit Hauptsitz in Dortmund vor dem Aus gerettet. Die Herausforderung für den Mann dahinter, Tom Witte: Stahl + Plastic wieder auf ein gesundes Fundament zu stellen und die Tradition des namhaften Unternehmens aufrecht zu erhalten.

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Klöckner & Co SE: Ziele für das Gesamtjahr bestätigt

Auch wenn der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum restrukturierungs- und preisbedingt rückläufig war, konnte Klöckner & Co das operative Ergebnis (EBITDA) auf 159 Mio Euro (9 Monate 2015: 76 Mio Euro vor Restrukturierungsaufwendungen) mehr als verdoppeln. Maßgeblich dazu beigetragen hat der von 940 Mio Euro auf 996 Mio Euro gesteigerte Rohertrag. Die Rohertragsmarge stieg entsprechend stark von 18,9 % auf 23,0 %. Die EBITDA-Marge verbesserte sich von 1,5 % auf 3,7 %. Das Konzernergebnis war mit 50 Mio Euro (9 Monate 2015: -85 Mio Euro) wieder deutlich positiv.

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Zeit- und Qualitätsgewinn beim Einrichten von Drehautomaten

Moderne Dreh-/Fräsautomaten haben zahlreiche Achsen und Werkzeuge und können damit selbst sehr komplexe Bearbeitungsaufgaben mit hoher Produktivität und Präzision erledigen. Dadurch steigt jedoch zugleich der Zeitbedarf für das Einrichten. Besonders aufwendig ist insbesondere das Einrichten der zahlreichen Drehwerkzeuge, die meist gruppenweise in entsprechenden Mehrfach-Werkzeugplatten angeordnet sind. Hier kann durch Verwendung vorjustierbarer Spannkeile mit integrierter Kühlschmierstoffversorgung viel Zeit gespart werden.

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KPZ-Gewebe in der Exploration
Höhere Förderraten und längere Standzeiten

Die nach eigenen Angaben weltgrößte unabhängige Explorations- und Produktionsgesellschaft von Rohöl und Erdgas, ConocoPhillips, mit Sitz in Houston, hat im Rahmen einer umfangreichen Studie das Erosionsverhalten der gängigen Filtermedien in Pipelines untersucht. Es zeigte sich, dass die als Filtergewebe üblicherweise eingesetzten glatten Tressen oder Köpertressen den im Bohrloch vorherrschenden lokalen Porengeschwindigkeiten nicht gewachsen sind. Frühzeitigen Produktionsausfällen konnte deshalb bislang nur durch eine Senkung der Förderraten begegnet werden. In ergänzenden CFD-Modellierungen von Strömungswegen und Verteilung der Porengeschwindigkeit wies die GKD - Gebr. Kufferath AG nach, dass der strömungsabhängige Multiplikator - anders als bisher angenommen - nicht um Faktor 2 bis 3, sondern sogar bei nur mittlerer Geschwindigkeit bereits um Faktor 63 höher ist. Diesen Geschwindigkeiten ist nur KPZ-Gewebe dauerhaft gewachsen, das bei gleicher Öffnung durch seine konstruktiv bedingte höhere Volumenporosität die Durchströmungsgeschwindigkeit um rund 30 % senkt. Im Zusammenspiel mit seiner mechanischen Robustheit ermöglicht dieser Gewebetyp deshalb nachhaltig höhere Produktionsraten pro Tag als jedes andere in diesem Bereich einsetzbare Gewebe.

 

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Ideal für Edelstahl-Pumpen
Oberflächen-Härteprozess von Expanite

Die Expanite-Verfahren für das Oberflächenhärten von Edelstählen stellen eine wegweisende Technologie für zahlreiche Industriezweige dar. Dies basiert dabei nicht nur auf bis dato noch nie dagewesenen, extrem kurzen Lieferzeiten - im Prinzip von einem auf den anderen Tag-, das Resultat selbst setzt vielfach neue Maßstäbe für Verschleiß- und Korrosionsbeständigkeit.

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Eine Wellenlänge voraus mit der Suhner Rotomax

Wer schon einmal anspruchsvolle Bauteile geschliffen hat, weiß, dass es nicht einfach ist, bei hoher Schleifleistung die Werkzeugdrehzahl konstant zu halten. Auch werden die Arme bei handgehaltenen Geräten nach einiger Zeit schwer und es ist mühsam, ein gleichmäßig sauberes Schliffbild zu erzielen. Dafür gibt es eine Maschine, die hier Abhilfe schafft: die Suhner Rotomax mit biegsamer Welle.

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Laserschweißen vom Rohr-Halbzeug bis zum Türgriff

Tür auf, Tür zu - unzählige Male öffnet oder schließt man tagtäglich Türen mit einem Griff. Wie jedoch ein Türgriff produziert wird und dass in der Herstellungskette gleich mehrfach ein Laser zum Einsatz kommt, lernt man bei dem führenden Beschlag-Hersteller Hoppe im hessischen Stadtallendorf. Dort ist seit kurzem der erste Faserlaser integriert worden. Hier im Edelstahl-Kompetenzzentrum Werk 1 verschweißt er Türgriffe mit Vierkant-Stahleinsätzen.

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Wettbewerbsvorteil chinesischer Edelstahl-Produktion schwindet

Die Erholung an der London Metal Exchange (LME) der letzten Monate hat sich etwas relativiert. Die kurze Phase mit Kursen von über 11.000 US$/t gehört erst einmal der Vergangenheit an. Und ebenso wurde auch die Schwelle von 10.000 US$/t zunächst nach unten durchbrochen. Aktuell handelt der 3-Monats-Future nach einem Rebound aber wieder bei Kursen von über 10.000 US$/t und befindet sich damit gegenüber dem Low wieder in einer leichten Aufwärtsbewegung. Dabei sind die Erklärungen, oder sagen wir besser die Erklärungsversuche der Rohstoffberichterstatter, doch eher als hilflos zu bezeichnen. Auch wenn sich natürlich immer wieder einleuchtende Erklärungen finden lassen.

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Arinox setzt erneut neuen Standard
Start des neuen High-Tech Präzisionswalzgerüstes in 1.570 mm

Nachdem Arinox von 2006 bis 2008 die weltweit erste komplette Produktionslinie für Präzisionsbänder ab einer Dicke von 0,100 mm in einer Breite von 1.270 mm installiert hatte, setzt die Gesellschaft nun erneut einen neuen Standard. Seit Januar 2016 ist das neue Walzgerüst in einer Breite von 1.570 mm in Betrieb und läuft seit April unter Volllast.

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oder unter www.arinox.it

VDMA: Auf Stagnation folgt leichtes Wachstumsplus

Allen Schwierigkeiten auf vielen wichtigen Auslandsmärkten zum Trotz rechnen die Maschinenbauer für das kommende Jahr mit einer leichten Belebung ihrer Geschäfte. „Wir setzen auf die Widerstandskraft sowie Anpassungs- und Innovationsfähigkeit unserer Maschinenbauunternehmen“, zeigt sich VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge kämpferisch. „Unsere Produktionsprognose für 2017 lautet daher: real plus 1 %.“

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Kasto Unitower B 3.0 im Einsatz
Blechlager pusht Fertigungs-Performance

Die Keller Blechtechnik GmbH mit Sitz im südbadischen Endingen am Kaiserstuhl steigert durch konsequentes Investment in die Lager- und Materialfluss-Automatisierung die Produktivität um mehr als 25 %. Mit dem Turmlagersystem Unitower von Kasto kann das Unternehmen zudem die Material-Verfügbarkeit ausweiten und den Materialverschnitt spürbar reduzieren.

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Nickel im Aufwind und Preiserhöhung bei Chrom

Der innerdeutsche Edelstahl Rostfrei-Markt zeichnet sich aktuell nicht gerade durch Impulsarmut aus. Verschiedene wichtige Marktparameter wie Lieferzeiten, Werkspreis- und Rohstoffpreisentwicklungen lassen den Eindruck entstehen, dass die Frage nach einem möglicherweise stattfindenden „heißen Herbst“ für die Rostfrei-Distribution noch nicht vom Tisch ist.

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Hego Stainless Steel & Aluminium
Großhandel & Service Center in einem

Das Familienunternehmen Hego Stainless Steel & Aluminium wurde 1977 als Großhandel für Edelstahl und Aluminium gegründet. Um Kunden Mehrwert und besseren Service bieten zu können, wurde 1995 das hauseigene Service Center Foxinox gegründet. Foxinox verfügt über diverse Anlagen zur Be- und Anarbeitung von Edelstahl, darunter eine Schleif- und Bürstanlage, eine Schere, eine Stanzmaschine sowie seit Kurzem eine Querteilanlage. Jahrelange Erfahrung in Kombination mit dem eigenen Maschinenpark ermöglichen es Hego, Wünsche von Kunden optimal zu erfüllen.

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Neuer Rekord bei Günther + Schramm:
100.000. Auftragsposition im 1. Halbjahr gefertigt

Ein moderner Maschinenpark, Flexibilität in der Anarbeitung und kundenindividuelle Dienstleistungskonzepte - die Günther + Schramm GmbH aus Oberkochen ist in Sachen Service immer auf Zack. In der ersten Jahreshälfte 2016 hat der Oberkochener Stahl- und Metallhändler bereits 100.000 Auftragspositionen bei gleichzeitig wachsenden Anforderungen gefertigt. Zu den größten Herausforderungen zählt die prozesssichere Steuerung einer stetig steigenden Produktvielfalt sowie der zunehmende Bedarf an komplexen Sägeleistungen bei immer kürzer werdenden Produktions- und Lieferzeiten.

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Hieb- und stichfest mit Novacel Schutzfolien

Schutzfolien, mit so was haben wir nichts zu tun - weit gefehlt. Schutzfolien begegnet man häufiger als man vielleicht annimmt: Auf Baustellen an der Fassadenverkleidung oder Fensterprofilen; bei der neu gelieferten Küche ist Schutzfolie auf Zierleisten im Kühlschrank, auf der Dunstabzugshaube oder dem Ceranfeld und der Schrankoberfläche. Schutzfolie sorgt dafür, dass alles so ankommt, wie es sein soll: einwandfrei und makellos; hat sie ihren Zweck erfüllt, wird sie schnell abgezogen und weg damit... Wen interessiert schon die Folie?.

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oder unter www.novacel.de

Miele steigert Umsatz um 6,4 %

Das Familienunternehmen Miele hat bei Umsatz und Beschäftigung erneut deutlich hinzugewonnen: 3,71 Mrd Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2015/16, das am 30. Juni 2016 endete. Das sind 224 Mio Euro oder 6,4 % mehr als im Vorjahr. Erstmals arbeiten mehr als 18.000 Beschäftigte für Miele. 184 Mio Euro wurden im Berichtszeitraum investiert.

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EuroBLECH 2016
Neue Technologien: Entscheidender Wettbewerbsfaktor

Die diesjährige 24. Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung, die vom 25. bis zum 29. Oktober 2016 in Hannover stattfindet, steht ganz im Zeichen innovativer Produktion im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung. Zur Steigerung der Kosteneffizienz, Flexibilität und Prozess-Stabilität werden auf der EuroBLECH 2016 zahlreiche neue Lösungen entlang der gesamten Technologiekette der Blechbearbeitung angeboten. Die kürzlich erschienene umfangreiche Online-Messevorschau gibt einen Überblick über die vielen neuen Produkte, die auf der Messe vorgestellt werden. Ein White Paper zum Thema Industrie 4.0 in der Blechbearbeitung kann kostenlos über die Messewebseite angefordert werden.

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Klöckner & Co SE auch in Quartal II mit positivem Ergebnis

Klöckner & Co konnte das operative Ergebnis (EBITDA) im zweiten Quartal laufenden Jahres mit 72 Mio Euro deutlich gegenüber dem Vorjahreswert von -17 Mio Euro steigern und damit auch wieder ein positives Konzernergebnis in Höhe von 33 Mio Euro (Quartal II 2015: -55 Mio Euro) erzielen. Auch im dritten Quartal wird mit einem über dem Vorjahr liegenden operativen Ergebnis in Höhe von 65 bis 75 Mio Euro gerechnet. Die Ziele für das Gesamtjahr eines deutlich steigenden EBITDA und eines wieder positiven Konzernergebnisses werden bestätigt.

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Blanco Professional
investiert in neue Presse

Einen großen Neuzugang verzeichnete die Blanco Professional GmbH + Co KG Ende Juli im Werk 1 in Oberderdingen: Eine neue, 140 t schwere Presse wurde in der Werkhalle installiert. Mittels eines Schwerkrans schwebte zuerst der Presse-Rahmen ein, mit einem Gewicht von rund 70 t wahrlich kein Leichtgewicht.

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Legierungszuschläge auf dem Weg zu neuen Jahreshochs im September

Mit Rückenwind in die Sommerpause (siehe Focus Rostfrei 15/2016), mit Schwung wieder heraus. Das ist mit Blick auf verschiedene Rohstoffpreisentwicklungen die Bestandsaufnahme aus Marktversorgersicht. Mit Erleichterung wird registriert, dass die gefühlt endlosen Abwertungsspiralen der Vergangenheit einer wieder positiveren Entwicklung gewichen sind. „Nickel hat zuletzt am 08. Juli 2016 unterhalb der Marke von 10.000 US$/t notiert. Zeitweise sah es schon so aus, als würde auch die 11.000 US$/t- Marke nach oben durchbrochen. Mal abwarten, was kommt. Jedenfalls lassen die jüngsten Rohstoffpreisentwicklungen den Schluss zu, dass die Legierungszuschläge im September erneut steigen werden - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und kräftig bei unseren austenitischen Lagergüten“, so ein großes Handelshaus im Gespräch mit Focus Rostfrei.

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Edelstahl-Netze sichern Panoramabrücke

Wer Brücken sichert, hohe Brücken zumal, rettet Menschenleben. Die Jakob AG im schweizerischen Trubschachen hat darin langjährige Erfahrung. Immer wieder wenden sich Bürgermeister an das Unternehmen mit dem Wunsch, die Brücke in ihrer Gemeinde nachträglich mit Schutzelementen zu versehen - sicher und architektonisch ansprechend.

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Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Offiziellen Eurofer-Statistiken zufolge ging die Edelstahl Rostfrei-Produktion EU-europäischer Hersteller im April dieses Jahres rund 1 % auf 638.300 t zurück. Marktbeobachter hatten in den Vormonaten mit einem leichten Anstieg gerechnet. Begründet wurde diese Einschätzung seinerzeit mit der Vermutung, dass die Industrie den letzten Tiefpunkt bereits durchschritten habe.

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Die neue Logik der Märkte
Die schräge Logik britischer Europäer

Die Nickel-Notierung an der London Metal Exchange (LME) hat seit dem letzten ORYX commodity review über 1.000 US$/t zugelegt. Damit notiert Nickel nach langer Zeit (endlich) wieder fünfstellig. Zuletzt waren Anfang November 2015, also vor rund 8 Monaten, Kurse von über 10.000 US$/t gesehen worden. Unter fundamentalen Aspekten war eine entsprechende Positivkorrektur der lange zwischen 8.000 US$/t und 9.000 US$/t dümpelnden Preise längst überfällig, denn bei vielen Nichtbörsenqualitäten zeigte sich zuletzt eine deutliche Einengung des Angebots. Ebenso erlaubt die Kostenkurve für das Metall aktuell, trotz deutlicher Kostenentlastungen durch niedrigere Energiekosten und feste US$-Kurse, nach letzten Schätzungen von Macquarie nur 55 % der Produzenten einen positiven Deckungsbeitrag. 45 % legen nach wie vor bei jeder produzierten Tonne dazu. Zu Jahresbeginn waren gemäß denselben Autoren noch 65 % defizitär. Das kratzte den LME-Nickel-Markt aber bislang offenkundig wenig; durch die Dominanz der Finanzmarktakteure an den Rohstoffmärkten sind andere Parameter bestimmend.

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SMS group: Auftragseingang 2015 erneut zurückgegangen

Bei der SMS group ging der Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 auf 2,758 Mrd Euro zurück (2014: 3,167 Mrd Euro). Der Umsatz lag mit 3,310 Mrd Euro annähernd auf dem Niveau des Vorjahres (2014: 3,406 Mrd Euro). Das Ergebnis der SMS group ging auf 7 Mio Euro vor Steuern zurück (2014: 31 Mio Euro). Neben der allgemein schwachen Marktverfassung haben Aufwendungen für die Restrukturierung das Ergebnis 2015 belastet. Im metallurgischen Anlagen- und Maschinenbau wurde ein Auftragseingang von 2,476 Mrd Euro (Vorjahr: 2,921 Mrd Euro) realisiert. Während das Anlagengeschäft auf 1,882 Mrd Euro zurückging (Vorjahr: 2,406 Mrd Euro), wuchs das Servicegeschäft auf 594 Mio Euro (Vorjahr: 515 Mio Euro). Die Gruppe elexis einschließlich Elotherm verzeichnete mit 295 Mio Euro einen leichten Anstieg beim Auftragseingang (Vorjahr: 260 Mio Euro). Zurzeit hält die SMS GmbH 95,52 % der Aktien an der Elexis AG. Auf der am 28. Juni 2016 stattfindenden Hauptversammlung sollte der Squeeze-out der Minderheitsaktionäre beschlossen werden. Die vollständige Übernahme der Anteile an der Elexis AG durch die SMS group erhöht die Flexibilität und spart Kosten.

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Edelstahl-Bearbeitung mit der Fiberscheibe

Ausschleifen von Defekten, Anfasen vor dem Schweißen oder Entfernen von Schweißnähten: Fiberscheiben sind die Alleskönner unter den Schleifscheiben und aus der Edelstahl-Bearbeitung nicht wegzudenken. Sie sind bekannt als ein sehr aggressives Schleifmittel. Denn in kürzester Zeit erreichen sie einen sehr viel höheren Abtrag als Fächer- oder Schruppscheiben. Herkömmliche einlagige Fiberscheiben haben jedoch auch Nachteile: Je nach Werkstoff stumpfen sie schnell ab und müssen oft gewechselt werden. Außerdem erfordern sie bei minderwertigem Schleifkorn einen stärkeren Druck und generieren Wärme. Dies ist vor allem bei der Bearbeitung von Edelstahl ein Problem. Denn zu hohe Schleiftemperaturen haben negative Auswirkungen auf das Werkstück. Viele Profis ziehen deshalb die moderneren Fächerscheiben vor. Mit der neuen Präzisionskorngeneration hat der Multitechnologiekonzern 3M eine Lösung entwickelt, die die Fiberscheibe wieder an die Spitze bringt. Denn das patentierte 3M Cubitron II Schleifkorn sorgt durch sein gleichmäßiges und präzise geformtes Keramikkorn für einen maximalen Abtrag sowie Hochgeschwindigkeit im Schleifprozess. Besonders bei schweren Arbeiten lassen sich die Schleifprozesse mit der neuen Technologie um mindestens 30 % verkürzen.

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Astrup integriert modernste Blechstapelanlage Europas

Ein logistisches Schlaraffenland: ein 2.000 m2 großes Wabenlager für Lang- und Flachgut mit multifunktionalem Materialflusskonzept und der Blechstapelanlage ASPA (Automatic-Sheet-Picking-Application). Astrup AS hat das geschafft, wovon andere Unternehmen träumen. An seinem Firmensitz in Oslo hat der norwegische Händler optimale Voraussetzungen geschaffen, um seine Kunden in Skandinavien schnell, effizient und kostengünstig mit 1-a-Metall- und -Nicht-Metall-Produkten zu versorgen. Das Erfolgsrezept? Das neue Lagerkonzept von Remmert. Im Mittelpunkt steht die modernste Anlage für die Blechkommissionierung in Europa. Das Ergebnis ist eine konstant hohe Kommissionierleistung.

Mehr in Focus Rostfrei 14/2016

Edelstahl-Hülle umschließt Atomruine von Tschernobyl

Die ukrainische Kleinstadt Tschernobyl erlangte 1986 weltweit traurige Berühmtheit: Im dortigen Atomkraftwerk trat mit der Explosion von Reaktorblock 4 der GAU, der größte anzunehmende Unfall, ein. Unmengen an geschmolzenen Kernbrennstoffen und radioaktivem Staub wurden in die Luft gestoßen, die weite Teile der heutigen Staaten Ukraine, Weißrussland und Russland, aber auch von Ost- und Westeuropa sowie Skandinavien kontaminierten. In nur sieben Monaten wurde eine Schutzhülle aus Beton über der Atomruine von Block 4 errichtet, um die weitere Emission des strahlenden Materials zu verhindern. Über 25 Jahre arbeiteten internationale Experten an der Entwicklung einer Lösung, um Tschernobyl langfristig wieder in einen ökologisch sicheren Zustand zu überführen. Sie besteht aus einer 86.000 m2 großen, bogenförmigen Schutzhülle aus Edelstahl Rostfrei, die jetzt, 30 Jahre nach der Katastrophe, nahezu fertig gestellt ist. Voraussichtlich ab 2017 wird sie den einsturzgefährdeten, undichten Betonsarkophag für mindestens 100 Jahre von der Außenwelt isolieren. So lange wird es dauern, bis die wichtigsten Rückbauarbeiten an Block 4 abgeschlossen sind.

Mehr in Focus Rostfrei 13/2016

voestalpine trotzt negativem Umfeld

Der voestalpine-Konzern hat im Geschäftsjahr 2015/16 (01. April 2015 bis 31. März 2016) einmal mehr seine ganz spezifische Position unter Beweis gestellt. Dies trotz eines ausgesprochen herausfordernden allgemeinen wirtschaftlichen Umfeldes, insbesondere bedingt durch einen massiven Konjunktureinbruch im Öl- und Gasbereich und einen globalen Preisverfall bei Stahl-Commodities vor allem infolge enormer Überkapazitäten in China. Unabhängig von diesen schwierigen Rahmenbedingungen konnte der voestalpine-Konzern seinen Umsatz mit rund 11,1 Mrd Euro weitgehend auf dem Vorjahresniveau von 11,2 Mrd Euro halten (- 1,1 %). „Die stabil positive Entwicklung im letzten Geschäftsjahr zeigt deutlich, dass wir mit unserer konsequenten Konzentration auf technologisch und qualitativ anspruchsvollste Marktsegmente langfristig auf die richtige Strategie setzen und auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sehr gut aufgestellt sind“, so Dr. Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.

Mehr in Focus Rostfrei 13/2016

Wumag: Walzen- und Zylindertechnologie für die Textilindustrie

Individuell angepasst, langlebig und energieeffizient - die Wumag Texroll-Produktlinien sind für technische Textilien, PVC-Boden und Wandbeläge sowie in unterschiedlichsten thermoenergetischen Systemen weltweit stark gefragt.

Mehr in Focus Rostfrei 13/2016
oder unter www.wumag-texroll.com

Blanco: Das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte

Blanco, größter deutscher Produzent von Küchenspülen und weltweit einer der führenden Hersteller von Spülen und Armaturen, ist im zurückliegenden Geschäftsjahr erheblich gewachsen. Dies berichtete die Geschäftsführung Anfang Juni 2016. Das Unternehmen aus dem südwestdeutschen Oberderdingen mit 1.400 Mitarbeitern erzielte 2015 einen konsolidierten Nettoumsatz von 350 Mio Euro. Blanco konnte somit seine Erlöse um 38 Mio Euro gegenüber dem Geschäftsjahr 2014 steigern - ein Rekordwachstum von mehr als 12 %. „Das ist das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte“, freut sich Achim Schreiber, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Dabei ist es uns gelungen, in einem starken Wettbewerbsumfeld - sowohl international als auch in Deutschland - unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen“.

Mehr in Focus Rostfrei 13/2016

Effiziente Geometrien für Endenbearbeitung von Edelstahl-Rohren

Die Wahl des passenden Verfahrens zum Anbringen von Verbindungselementen am Ende von Edelstahl-Rohren ist heute mehr denn je entscheidend für wirtschaftliche Fertigungsprozesse. Denn Geometrien werden immer komplexer und der Druck in puncto Kosteneffizienz steigt rasant. Verschiedene Optionen stehen zur Auswahl, darunter die Möglichkeit des Anlötens oder Anschweißens, beispielsweise eines vorab gefertigten Drehteils, an ein Rohr. Dafür muss das Rohr meist kalibriert werden. Das Löten im Ofen verändert unter Umständen die gebogene Geometrie, das Gefüge oder die Oberfläche. Und das Induktionslöten ist sehr kostenintensiv. Auch die Dichtigkeit muss gegebenenfalls geprüft werden. Insgesamt ist dieser Prozess aufwändig und er besteht immer aus einer Prozesskette, bei der zusätzlich Lötpaste, Lötring, Gas oder beim Schweißen Formiergase benötigt werden. Großes und aufwendiges Equipment sind hierbei erforderlich.

Mehr in Focus Rostfrei 12/2016

Kleemann Edelstahl steht für
norddeutsche Souveränität und Zuverlässigkeit

Die Kleemann Edelstahl GmbH um Geschäftsführer und alleinigen Gesellschafter Kristian Kleemann aus dem norddeutschen Dornum bietet die gesamte Edelstahl Rostfrei-Produktpalette von Coils über Bleche, Zuschnitte, Flachstahl, Rundstahl und Winkelstahl bis zu Rohren in bearbeiteter und unbearbeiteter Form. Dabei garantiert ein internationales Netzwerk aus kompetenten Partnern in Europa und Asien eine konzentrierte und effiziente Abwicklung der Aufträge sowie die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche. Seit Anfang dieses Jahres unterhält Kleemann Edelstahl ein eigenes Lager.

Mehr in Focus Rostfrei 12/2016
oder unter www.kleemann-edelstahl.de

Schmolz + Bickenbach mit erwartet verhaltenem Start 2016

„Wie erwartet, sind wir von einer sehr tiefen Basis aus ins Geschäftsjahr 2016 gestartet, da sich das Marktumfeld im ersten Quartal im Vergleich zu den letzten drei Monaten des Vorjahres als noch herausfordernder erwiesen hat. Die erst gegen Ende des Quartals anziehenden Rohmaterialpreise haben sich noch nicht in unseren Büchern niedergeschlagen. Folglich hatten wir im Vorjahresvergleich niedrigere Absatzmengen, Umsatzerlöse und eine gesunkene Profitabilität zu verzeichnen. Dies bestätigt uns darin, den Blickpunkt verstärkt auf die Umsetzung der eingeleiteten Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen zu richten, um die gesteckten Ziele für 2016 zu erreichen. Erste diesbezügliche Erfolge zeigten sich in gesunkenen Personalkosten und niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Zudem konnten wir die Nettoverschuldung im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich senken. Wir werden den eingeschlagenen Weg in den kommenden Quartalen unbeirrt weitergehen, um die Profitabilität zu steigern, das Bilanzbild zu stärken, unsere operativen Stärken weiterzuentwickeln und damit unsere Marktposition zu verbessern. Die Umsetzung der Maßnahmen und die aktuelle Stabilisierung des Marktumfelds lassen erwarten, dass das erste Quartal den Tiefpunkt des Jahres markiert hat”, so zuletzt CEO Clemens Iller.

Mehr in Focus Rostfrei 12/2016

Legierungszuschläge im Juni 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Juni 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe angestiegen.

Im Folgenden einige Beispiele:

Mai

Juni

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

418

448

1.4301

853

914

1.4571

1.187

1.305

  

Dormer Pramet: Wenn es hart auf hart kommt

Dormer Pramet aus Erlangen hat eine neue Fräs-Wendeschneidplatte zum Planfräsen von Edelstahl vorgestellt und sein WSP-Sortiment um die Hartmetallsorte M6330 erweitert. Die neuen Planfräser für die neuen und größeren oktogonalen Wendeschneidplatten von Pramet sind für leistungsstarke Maschinen geeignet und für größere Frästiefen entwickelt worden. Die neue Hartmetallsorte M6330 wurde speziell für eine höhere Zuverlässigkeit und längere Standzeiten der Schneidkante bei schwer zu bearbeitenden Materialien mit und ohne Kühlmittel entwickelt.

Mehr in Focus Rostfrei 12/2016

Edelstahl Rostfrei in der Exploration

Die Exploration fossiler Energieträger und mineralischer Rohstoffe zählt zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Suche, Gewinnung und Verarbeitung in immer abgelegeneren Gebieten der Welt lassen den Aufwand zur Erschließung unterirdischer oder am Meeresboden befindlicher Vorkommen rasant steigen. Die extremen Belastungen von Anlagen und Komponenten in der Offshore- oder On-shore-Industrie gehen deshalb mit enormem Kosten- und Zeitdruck für die Betreiber einher. Um den aggressiven Einsatzbedingungen dauerhaft standzuhalten, sind Werkstoffe gefordert, die Funktionssicherheit und Haltbarkeit der Systeme nachhaltig gewährleisten. Weltweit leisten Rohre und Anlagenbestandteile aus hochbelastbarem Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel einen maßgeblichen Beitrag zur effizienten Erschließung neuer Vorkommen.

Mehr in Focus Rostfrei 11/2016

Klöckner & Co SE steigert Ergebnis im 1. Quartal 2016 deutlich

Im ersten Quartal 2016 konnte Klöckner & Co das operative Ergebnis (EBITDA) mit 16 Mio Euro deutlich gegenüber dem Vorjahreswert von 10 Mio Euro steigern. Das Konzernergebnis war mit -14 Mio Euro (Vorjahr -22 Mio Euro) noch negativ. Für das zweite Quartal wird jedoch bei einem weiter auf voraussichtlich 50 bis 60 Mio Euro steigenden EBITDA - wie für das Gesamtjahr - mit einem positiven Konzernergebnis gerechnet. Maßgeblich dazu beitragen sollen die Beiträge aus dem Optimierungs- und Restrukturierungsprogramm KCO WIN+ sowie ein besseres Preisumfeld.

Mehr in Focus Rostfrei 11/2016

Alternativlos: Kanten entgraten und verrunden

Durch heutige Umform- und Fertigungsprozesse sind nahezu unendliche Konstruktionen und Designs in der Blechfertigung möglich. Daher erfreut sich Blech als Werkstoff immer größerer Beliebtheit. Schon 1967 hat sich die heutige Stengel GmbH in Ellwangen an der Jagst der Blechverarbeitung verschrieben. Stets war ein Leitmotiv der positiven Unternehmensentwicklung: „Mit Innovation und Qualität den Kunden zufriedenstellen“. An der Jagst ist man überzeugt, dies nur mit modernster Maschinentechnik sowie qualifizierten und motivierten Mitarbeitern zu erreichen. Beispielhaft für die modernen Produktionstechniken sind Rotations-Bürstmaschinen des niederländischen Herstellers Timesavers International B.V. aus Goes. Was immer Stengel auch herstellt - es hat Qualität und ist von Dauer.

Mehr in Focus Rostfrei 11/2016

ISSF: Rostfrei-Produktion verharrt in etwa auf Vorjahresniveau

Erst kürzlich veröffentlichte das ISSF - International Stainless Steel Forum - Statistiken hinsichtlich der weltweiten Edelstahl Rostfrei-Produktion im Laufe vergangenen Jahres. Insgesamt betrachtet, liegt die Ausbringung danach in etwa auf dem Niveau von 2014 - genauer: mit rund 41,5 Mio t bleibt die Rostfrei-Produktion 2015 um 0,3 % hinter den 2014er Ergebnissen zurück.

Mehr in Focus Rostfrei 10/2016

Sandvik: Umfangreiches Angebot an korrosionsbeständigen Werkstoffen erweitert

Sandvik ergänzt sein bereits sehr umfangreiches Werkstoffprogramm für Hydraulik und Instrumentierung sowie Wärmetauscherrohre mit dem Werkstoff Sanicro 60 (UNS N06625). Dieser bietet erhebliche betriebliche Vorteile, vor allem für Kunden, die Anlagen in rauen, hochkorrosiven Umgebungen betreiben.

Mehr in Focus Rostfrei 10/2016

Effiziente Klärschlammentwässerung mit Edelstahl Rostfrei

Klärschlamm hat es in sich: Er ist Abfallprodukt und wertvolle Ressource zugleich. Mehr als 99 % Wassergehalt und einer Reihe von Schadstoffen stehen der Gehalt an Pflanzennährstoffen und das Potenzial als Energieträger gegenüber. Steigende Kosten für Klärschlammentsorgung und gesetzliche Restriktionen zur stofflichen Verwertung in Landwirtschaft oder Landschaftsbau kennzeichnen überdies das Spannungsfeld, in dem sich die kommunale Abwasserreinigung bewegt. Folglich ist der Bedarf an wirtschaftlichen Verfahren zur Schlammentwässerung und an effizienten Alternativen zur nachhaltigen Verwertung enorm. Mit einer breiten Palette an immer leistungsfähigeren Maschinen und Anlagen aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel beantwortet die Industrie diese Herausforderungen.

Mehr in Focus Rostfrei 10/2016

Legierungszuschläge im Mai 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Mai 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-legierte leicht gestiegen während die Zuschläge für Nickel-legierte Werkstoffe leicht gefallen sind.

Im Folgenden einige Beispiele:

 

April

Mai

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

410

418

1.4301

869

853

1.4571

1.207

1.187

  

Harald Pihl Gruppe:
Vielfalt an Werkstoffen in verschiedensten Produktformen

Gegründet 1912 in Schweden, zählt die Harald Pihl Gruppe heute zu den größten Lagerhaltern für Sonderwerkstoffe in Europa, insbesondere mit Blick auf die Vielfalt an Werkstoffen in verschiedensten Produktformen und Abmessungen. Heutzutage agiert das nach wie vor familiengeführte Unternehmen auch außerhalb Schwedens - in ganz Europa und weit über dessen Grenzen hinaus.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2016
oder unter www.haraldpihl.de

Umsatz wegen Geschäftsentwicklung bei ELG gesunken

Der Haniel-Konzern vereint nach dem Erwerb von Bekaert Textiles neben der Finanzbeteiligung Metro Group vier Geschäftsbereiche. Die Franz Haniel & Cie. GmbH fungiert dabei als strategische Führungsholding und verantwortet das Portfoliomanagement. Das operative Geschäft liegt in den Händen der Geschäftsbereiche, die unabhängig voneinander agieren und jeweils marktführende Positionen einnehmen. Insgesamt verbuchte der Haniel-Konzern 2015 einen Umsatzrückgang von 3 % auf 3,81 Mrd Euro. Ursache für diesen Rückgang ist die Geschäftsentwicklung bei ELG, heißt es im jüngsten Geschäftsbericht. Demgegenüber hatten Akquisitionen insgesamt einen positiven Effekt auf die Umsatzerlöse.

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Schoeller Werk baut Kapazitäten in der Weiterbearbeitung aus

Um steigende Ansprüche an Qualität und Flexibilität seiner Edelstahl-Rohre zu erfüllen, investiert die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellentahl kontinuierlich in ihren Maschinenpark. Das Schoeller Werk übernimmt neben der Trenn- und Endenbearbeitung weitere Vorarbeiten. Kunden in den Bereichen Automobil, Industrie und Energie können sich so verstärkt auf ihre Kernkompetenzen in der Bauteilefertigung konzentrieren. Außerdem profitieren sie von anwendungsspezifischen Produkten, fundierter technischer Beratung sowie flexiblen Logistiklösungen aus einer Hand.

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Globale Umbrüche bestimmen Konjunkturklima bei wire und Tube

„Dass so viele Aussteller wie noch nie in Düsseldorf Flagge zeigten, ist ein Beleg dafür, dass die Branchen der Draht-, Kabel- und Rohrindustrien auch in wirtschaftlich angespannteren Zeiten fest zu ihren Leitmessen wire und Tube in Düsseldorf stehen“, freut sich Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf GmbH. Geschäftiges Treiben in den Messehallen und viele Geschäftsabschlüsse waren das Resümee nach fünf energiegeladenen Messetagen in Düsseldorf.

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Outokumpu und Böllinghaus Steel
vereinbaren Partnerschaft für Sonderprofile

Outokumpu Long Products pflegt seit rund 20 Jahren gute Beziehungen zu Böllinghaus Steel, einem führenden Anbieter von Sonderprofilen aus Edelstahl. Im Rahmen der Tube gaben die Parteien den Abschluss einer Verkaufs- und Marketing-Partnerschaft bekannt. Hierbei wurde Böllinghaus Steel zum Vertriebspartner für kaltgezogenen und warmgewalzten Flach-, Vierkant- und Sechskantstahl ernannt. Im Rahmen dieser Kooperation wird das allgemeine Produktportfolio von Böllinghaus Steel durch Outokumpu Profile ergänzt, die im englischen Sheffield hergestellt werden.

 

Walzwerke Einsal GmbH
Qualität und Nachhaltigkeit stehen nicht im Widerspruch zueinander

Der breit aufgestellte Edelstahl-Spezialist Walzwerke Einsal GmbH beweist anhand seiner Produktion, dass Qualität und Nachhaltigkeit vereinbar sind. Made in Germany erhält in Einsal eine weitere Bedeutung. Die Einsaler Spezial-Produkte finden häufig ihren Einsatz in der Umwelttechnik, in erneuerbaren Energiebranchen und sind als Stahlprodukte zudem komplett recycelbar. Das etablierte Qualitätsmanagement und die seit einigen Jahren entwickelten Umweltmanagementsysteme sind deutliche Grundsteine nachhaltiger Produktion.

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oder unter www.einsal.com

Schmolz + Bickenbach behauptet sich in schwierigem Umfeld

CEO Clemens Iller sagte: “2015 war ein herausforderndes Jahr für unser Unternehmen. Der Einbruch bei den Rohstoffpreisen, umfassende Investitionskürzungen in der Öl- und Gasindustrie sowie ungünstige Wechselkursentwicklungen haben uns schwer zu schaffen gemacht. Um den negativen Einfluss dieser Entwicklungen auf unser Ergebnis abzufedern, haben wir entschieden mit Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen reagiert. So haben wir Vertriebseinheiten verkauft, welche nicht zum Kerngeschäft gehörten, konzentrierten uns auf die Erhöhung der Liquidität durch Senkung des Umlaufvermögens und konnten damit unsere Nettoverschuldung deutlich senken. Darüber hinaus erzielten wir Fortschritte in der Positionierung von Schmolz + Bickenbach als innovativen, global agierenden Produzenten von Speziallangstahl-Lösungen mit integriertem weltweiten Verkaufs- und Servicenetzwerk. Mit Blick auf 2016 erwarten wir keine signifikante Verbesserung des Geschäftsumfelds. Entsprechend werden wir den Augenmerk beibehalten auf der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität, auf der Stärkung unserer Bilanz, der Entwicklung unserer operativen Stärken und damit der Verbesserung unserer Marktposition. Die dazu notwendigen Maßnahmen beinhalten unter anderem ein stringentes Kostenmanagement, welches uns helfen wird, erfolgreich durch die anspruchsvolle Marktsituation zu navigieren.”

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Siebe stoppen Partikel

Bei der Be- und Entlüftung von Gehäusen oder Geräten sollten Schmutzpartikel draußen bleiben - oder nicht entweichen. Dafür bietet die Otto Ganter GmbH & Co. KG aus Furtwangen neuartige Edelstahl-Siebe mit exakten Maschenweiten im µm-Bereich.

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Legierungszuschläge im April 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. April 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe leicht gestiegen.

Im Folgenden einige Beispiele:

März

April

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

400

410

1.4301

827

869

1.4571

1.150

1.207

  

Nickel-Minen auf den Philippinen kündigen Kürzungen an

Nachdem die Nickel-Notierungen an der London Metal Exchange (LME) im Februar auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen waren, haben sich die Preise seitdem wieder erholt. Allerdings ist eine erhebliche Zunahme der Volatilität festzustellen, da der Markt offensichtlich nach Richtung sucht. War Nickel zunächst auf über 9.200 US$/t gestiegen, war dieser Anstieg aber offensichtlich zu rasch und stark, so dass sich die Kurse in der Folge wieder unter dieser Marke einpendelten. Zur Ausbildung eines soliden Aufwärtstrends war die Bewegung ohnehin zu schnell verlaufen, weshalb jederzeit mit einer Korrektur zu rechnen war. Allerdings hat sich das (chart-)technische Bild durch das Verlassen der Tiefststände deutlich aufgehellt.

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Outokumpu zeigt Edelstahl-Lösungen für Industrie und Logistiktanks

Im Rahmen der diesjährigen StocExpo Antwerpen/Belgien präsentierte Outokumpu, weltweiter Technologieführer für Edelstahl und Sonderwerkstoffe, vom 15. bis zum 17. März hocheffiziente Materialien für Industrietanks. Dazu zählen insbesondere Forta Duplex-Güten für große Industrietanks sowie der Werkstoff Supra 316plus für die Konstruktion von Logistiktanks. Zusätzlich stellte Outokumpu ein spezielles Kalkulationstool vor, das einen einfachen Kosten-Nutzen-Vergleich unterschiedlicher Werkstoffe bei der Planung von Lagertanks ermöglicht. Neben den reinen Materialkosten berücksichtigt das Tool auch die Herstellungs- und Lebenszykluskosten für einen zuverlässigen Überblick über die Gesamtkosten.

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Stahlrohrindustrie bleibt weltweit auf Wachstumskurs

Das Stahlrohr bleibt eine Erfolgsgeschichte. Mit Ausnahme des Rückgangs im Jahr 2009 zeigt die Produktionskurve global immer nur in eine Richtung: nach oben. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahlrohre e. V. in Düsseldorf konnten die Stahlrohrhersteller die Produktion 2014 weltweit um 7 % auf den neuen Rekordwert von 166 Mio t erhöhen.

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Marcegaglia: Neue Unternehmensstruktur
Internationalen Markt besser bedienen

Italiens Marcegaglia hat eine neue Struktur, in der die diversifizierten Geschäftstätigkeiten vom Kerngeschäft Stahlverarbeitung abgespalten werden. Eine Struktur, die den Schwerpunkt des Konzerns darstellen und vertiefen soll, um in Italien und weltweit mit Blick auf Stärke und Sorten das breiteste Stahl-Sortiment zu entwickeln und zu vertreiben.

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oder unter www.marcegaglia.com

Schoeller Werk investiert 3,7 Mio Euro in Richt- und Prüfanlagen

Höchste Produktqualität und Flexibilität in der Rohrfertigung - um diesen Anspruch zu erfüllen, hat die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellenthal ihren Maschinenpark modernisiert und rund 3,7 Mio Euro in zwei vollautomatische, verkettete Richt- und Prüfanlagen investiert. Im Werk I werden die Edelstahl-Rohre ab sofort vollautomatisch gerichtet und auf Geradheit, Werkstoffidentität, Materialgefüge sowie Durchmesser geprüft. Zudem hat das Schoeller Werk die Geradheitsprüfung weiterentwickelt und bietet damit eine am Markt wegweisende Technologie: Als einer von wenigen Anbietern deckt der Rohrspezialist die vollautomatische Prüfung besonders dünner und langer Rohre ab. Kunden profitieren von einer zu 100 % geprüften Produktqualität und verbesserten Lieferzeiten.

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Klöckner & Co SE mit deutlichem Ergebnisrückgang...
...aber hohem positiven Cashflow im Geschäftsjahr 2015

Die eskalierende Stahlkrise hat sich spürbar in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung von Klöckner & Co im vergangenen Jahr niedergeschlagen. Der Umsatz ging aufgrund von niedrigeren Preisen und Mengen trotz positiver Währungseffekte um 0,9 % auf 6,4 Mrd Euro zurück. Durch die global rückläufigen Preise sank die Rohertragsmarge von 19,4 % im Vorjahr auf 19,2 %. Als Folge ging auch das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen von 191 Mio Euro auf 86 Mio Euro zurück. Nach Restrukturierungsaufwendungen von 63 Mio Euro betrug das EBITDA 24 Mio Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag - zusätzlich belastet durch Wertberichtigungen auf den Goodwill der Nordamerika-Aktivitäten - bei -399 Mio Euro. Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags von 50 Mio Euro ergab sich ein Konzernverlust von 349 Mio Euro. Entsprechend betrug das Ergebnis je Aktie -3,48 Euro nach 0,22 Euro im Vorjahreszeitraum. Im Gegensatz zum rückläufigen Ergebnis wurde vor allem bedingt durch den Abbau von Net Working Capital ein positiver Free Cashflow von 191 Mio Euro erzielt. Als Folge konnte die Nettoverschuldung von 472 Mio Euro weiter auf 385 Mio Euro reduziert werden. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin bei soliden 39 %.

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Strukturbruch macht Prognosen schwierig

Seit Jahresbeginn sind nun zirka eineinhalb Monate vergangen und wie erwartet ist an den Rohstoffmärkten eine Tendenz für das Gesamtjahr 2016 noch nicht wirklich abzusehen. Zu viele und vor allem auch makroökonomische und spekulative Faktoren sind Treiber der Preisentwicklung, dass es selbst langjährigen Marktbeobachtern schwer fiel und fällt, den Durchblick zu behalten. Nicht davon zu sprechen, aus der Gesamtheit von Einzelinformationen und -signalen eine sinnvolle und vor allem auch valide Prognose abzuleiten. Betrachtet man die Weltpolitik und auch die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den einzelnen Kontinenten, ist gesamtwirtschaftlich eher eine weitere Eintrübung gegenüber 2015 festzustellen, doch scheint sich das nicht wesentlich auf der Rohstoffpreisseite auszuwirken. Vielleicht sind die Preise einfach schon zu weit nach Süden gelaufen. Um allerdings ganz deutlich zu sein und keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, von einem kurz bevorstehenden Rebound kann gegenwärtig noch nicht die Rede sein.

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VDM Metals schließt Investitionsprogramm ab

VDM Metals hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren die Stangen- und die Blechfertigung an den Standorten Altena, Siegen und Unna grundlegend modernisiert. Die Endabnahme einer neuen Kaltblech-Richtmaschine zu Beginn dieses Jahres markiert den vorläufigen Abschluss des Investitionsprogramms. Der Hersteller von Nickellegierungen und hochlegierten Sonderedelstählen verfügt heute über ein leistungsfähiges integriertes Produktionsnetzwerk, mit dem ein einmalig breites Produktspektrum abgedeckt wird.

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oder unter www.vdm-metals.com

Sauter Edelstahl AG: Distribution und Qualität wie ein Schweizer Uhrwerk

Der deutsche Standort der Sauter Edelstahl AG in Breisach am Rhein (bei Freiburg i. Br.) hat sich bisher bewährt. Seit 2013 bedient das Unternehmen von hier aus deutsche Kunden aus der Blechverarbeitung, dem Anlagen- und Apparatebau, Fassaden- und Metallbau sowie dem Maschinen- und Rohrleitungsbau. In der deutschen Niederlassung sind heute sechs Mitarbeiter unter der Leitung von Thomas Kaspari beschäftigt. Die vertragliche Kooperation mit zwei erfahrenen Handelsvertretern an Standorten in Nordrhein Westfalen und Bayern unterstützt die Kundenbetreuung deutschlandweit.

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Hubtex baut Stammsitz in Fulda aus

Die Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG erweitert ihren Unternehmenssitz im Fuldaer Industriegebiet West bis Ende 2016 um 4.670 m². Damit investiert der international führende Hersteller von Flurförderzeugen für das Handling von langen, schweren und sperrigen Lasten gezielt in den Ausbau seiner Kapazitäten und in den Produktionsstandort Fulda.

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Acerinox kündigt Investition an

Bei einem Treffen am Stammsitz von Acerinox Europa setzten der Vorsitzende des Unternehmens, Rafael Miranda, und CEO Bernardo Velázquez gemeinsam mit der Betriebsleitung die Präsidentin der Regionalregierung von Andalusien über eine geplante Investition in das Werk in Kenntnis. Es sollen neue Anlagen mit neuester Technologie angeschafft werden, die ein Optimieren der Produktion erlauben und die Produktqualität verbessern sowie die Kosten minimieren und zudem die Umweltbelastung reduzieren.

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CNC-Stanzmaschinen integrieren Bolzenschweißen

Mit den Hochleistungs-CNC-Stanzmaschinen der Baureihe Multipunch steht Kunden aus Handwerk und Industrie ein Produktivitäts-Paket zur Verfügung, das sich durch besonders wirtschaftliche Präzisionsstanz-, Nibbel- und Umform-Funktionen auszeichnet. In drei Baugrößen für die Komplettbearbeitung der Formate 1.000 x 2.000, 1.250 x 2.500 und 1.500 x 3.000 mm lieferbar, erlaubt das in der Standardausführung installierte Rotations-/Index-Werkzeugsystem den Einsatz von bis zu 23 unterschiedlichen Werkzeugen. Damit ist die hoch automatisierte Komplettbearbeitung von Blechteilen jeglichen Komplexitätsgrades in nur einer Aufspannung möglich, wobei sich das Blechhandling auf die Beladung und die Entnahme der Fertigteile (abgelegt durch Klappen eines Tischsegments in einen Behälter unter dem Maschinentisch) und gegebenenfalls des Restgitters beschränkt.

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Hochwertige Edelstahl-Rohrlösungen aus einer Hand

Als einer der weltweit führenden Hersteller von geschweißten und nachgezogenen Edelstahl-Rohren verfügt die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellenthal über langjährige Erfahrung in der anwendungsspezifischen Produktentwicklung und -fertigung für die Bereiche Automobil, Industrie und Energie/Offshore. In Halle 3, Stand G03 stellt das Unternehmen zur Tube sein breites Produkt- und Fertigungsspektrum sowie seine technische Beratungskompetenz in den Mittelpunkt.

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Mehr Lagerkapazitäten und höhere Wirtschaftlichkeit

Gerade im direkten Produktionsumfeld sind leistungsstarke Lagersysteme gefragt, die eine schnelle Beschickung der Fertigung gewährleisten. Die Bevorratung geringer Lagermengen stellt jedoch viele Unternehmen vor Herausforderungen. In produzierenden Unternehmen steigt der Bedarf an Lagersystemen, in denen kleine Materialmengen platzsparend und ökonomisch bevorratet werden können. Gegenüber der herkömmlichen Boden- beziehungsweise Fachregallagerung sorgt ein Blechtafelregal bei kleinem Flächenbedarf für ein großes Lagervolumen. Mit dem neuen Schubfachregal 6,5 t ermöglicht die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH aus Winsen/Luhe jetzt eine noch materialschonendere und sichere Lagerung von Blechen und Tafeln direkt an der Verarbeitungsmaschine. Je Fach können die Blechlagerregale bis zu 6,5 t aufnehmen und bieten damit eine verdoppelte Kapazität.

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Legierungszuschläge im Februar 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Februar 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe gesunken.

Im Folgenden einige Beispiele:

Januar

Februar

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

460

426

1.4301

927

872

1.4571

1.248

1.204

  

Outokumpu feiert Richtfest
Investition in Krefelder Kaltwalzwerk

Outokumpu investiert aktuell rund 108 Mio Euro in seine Produktion am Standort Krefeld. Das Projekt startete Ende 2014. 70 % der Gesamtsumme fließen in neue Anlagentechnik für die Ferritproduktion. Mit der größten derzeit laufenden Einzelinvestition in Europa stärkt Outokumpu gezielt seinen deutschen Produktionsstandort.

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Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel im Stadionbau

Sport ist Lebensgefühl, Brücke zwischen Kulturen und Bühne für das Sehen und Gesehen werden. Längst haben sich die Arenen zu multifunktionalen Anlagen entwickelt, die als attraktive Foren für unterschiedlichste Sportarten und Events zig Tausende von Besuchern in ihren Bann ziehen. Unverzichtbarer Garant für nachhaltige Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Design im Stadionbau ist Edelstahl Rostfrei. Seine außergewöhnliche Ästhetik und facettenreiche Funktionalität ermöglicht im Stadionbau gestalterisch einzigartige Lösungen mit hoher mechanischer Belastbarkeit. Eigenschaften, die nicht nur in der prestigeträchtigen Architektur dieser modernen Medienikonen zählen, sondern auch im Verborgenen echte Herausforderungen meistern. Ob in der Formel 1, im Rad- und Skisport oder in der populärsten Sportart der Welt, dem Fußball: Rostfreier Edelstahl mit Qualitätssiegel bietet sicheren Schutz für Menschen und Infrastruktur.

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Rohr- und Profilbearbeitung in der Geländerproduktion

Die Variantenvielfalt im Geländerbau nimmt ständig zu. Das führt wiederum dazu, dass fast nur noch kleine Serien beziehungsweise Einzelteile gefertigt werden müssen. Wenn man hier mit unproduktiven Maschinen arbeitet, führt dies dazu, dass die Rüstzeiten höher sind als die eigentlichen Fertigungszeiten. Wenn man beispielsweise Geländerpfosten mit zwei Befestigungsgewinde M8 und mit schrägen Durchgangsbohrungen 1“ herstellen will, dann hat man mit einer Standard- Ständerbohrmaschine ein echtes Problem. Um die beiden M8er Fließbohrungen herzustellen, muss man darauf achten, dass sich das Rohr beim Verschieben nicht verdreht. Dasselbe gilt für das anschließende Gewindeformen. Für die 1“ Durchgangsbohrungen muss man versuchen, das Rohr in dem Winkel der Treppensteigung schräg einzuspannen. Außerdem muss man auch hier darauf achten, dass man das Rohr beim Verschieben nicht verdreht. Um dies zu vereinfachen, hat die hebö Maschinenfabrik GmbH aus Gemünden-Grüsen 2002 die weltweit erste Rohrbohrmaschine entwickelt.

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Sortenreine Trinkwasser-Installationen aus Edelstahl von der Rolle

Zum Erhalt der Trinkwassergüte trägt maßgeblich ein regelmäßiger Wasseraustausch in der Installation bei. Ring- und Reihenleitungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Aus wirtschaftlichen Gründen hat sich die Kombination aus metallenen Steigesträngen und Stockwerksleitungen aus flexiblem Mehrschichtverbundrohr durchgesetzt. Mit dem neuen Rohrleitungssystem Raxinox ist es der Viega GmbH & Co. KG aus Attendorn gelungen, die Flexibilität von klassischen Verbundrohren mit dem Werkstoff Edelstahl zu verbinden. Damit lassen sich Edelstahl-Installationen bis zur letzten Zapfstelle sortenrein herstellen. Das neue Rohr mit Edelstahl-Inliner wird einfach von Hand gebogen. Dank raxialer Pressverbindungstechnik lässt es sich mit den neuen Edelstahl-Verbindern ohne Dichtelement verpressen. Raxinox ist damit ideal für Trinkwasser-Installationen geeignet, für die der Werkstoff Edelstahl erste Wahl ist.

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Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Belastbares Zahlenmaterial in Sachen Edelstahl Rostfrei-Produktion in den Grenzen der Europäischen Union steht bislang für die ersten acht Monate vergangenen Jahres zur Verfügung. Danach ging die Ausbringung von EU-Werken im August um 24 %, gemessen an August 2014, zurück. Zuletzt war es im Sommer 2013 zu einer ähnlichen Entwicklung gekommen.

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Fortschrittliches Rohrbiegen mit rundem Design

Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sind seit jeher ein erfolgreiches Merkmal der Evolution. Das gilt für die Natur ebenso wie für fortschrittliche Hightech zum Rohre biegen. Bei der transfluid® Maschinenbau GmbH aus Schmallenberg ist nach diesem Prinzip die neue vollautomatische Dornbiegemaschine 't bend' DB 622-CNC entstanden. Ohne Ecken und Kanten präsentiert sich die aktuelle Anlagenentwicklung für die Rohrbearbeitung komplett eingehaust als runde Sache im neuen Design. „Der kompakte Aufbau, mit integrierter Sicherheitseinhausung der Maschine ermöglicht den Betrieb ohne separate Sicherheitseinrichtung“, erläutert Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei Transfluid.

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Neues Biegewerkzeug reduziert Taktzeiten und Verschnitt

Bislang waren zur Herstellung kurzer gebogener Rohrkomponenten drei Arbeitsschritte erforderlich: das Kürzen des Rohrs unter Berücksichtigung von Spann- und Handelslängen, der Biegeprozess sowie das finale Abtrennen des Bauteils. Um diesen Prozess deutlich effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten, entwickelte der Rohrbiegemaschinenexperte Schwarze-Robitec GmbH aus Köln eine neue Werkzeuglösung: die ins Biegewerkzeug integrierte Trennvorrichtung. Sie ermöglicht das Biegen und Trennen von Rohrkomponenten aus Handelslängen in einem einzigen Arbeitsschritt. Anwender profitieren von einem um bis zu 90 % reduzierten Materialverschnitt und deutlich verkürzten Produktionszeiten.

Mehr in Focus Rostfrei 02/2016

Drahtprodukte für die Mikrowelt

Draht und daraus hergestellte Produkte wie Federn, Schrauben und Kabel sind nötig, damit technische Systeme funktionieren können. Aber schon im alltäglichen Umfeld spielen die Erzeugnisse der Draht- und drahtverarbeitenden Industrie eine große Rolle. Man denke nur an Büroklammern, Kugelschreiberfedern, Schlüsselringe oder nicht zuletzt elektrische Leitungen. Die Fortschritte auf Gebieten wie der Verkehrs- und der Energietechnik hängen eng mit der Weiterentwicklung der Draht- und drahtverarbeitenden Industrie zusammen, und auch die in vielen Technikbereichen zu beobachtende Miniaturisierung ist nur mit Hilfe passender Drahtprodukte möglich, deren Ausgangsprodukt aus unterschiedlichen Metallen gefertigter Feindraht mit einem Durchmesser im Bereich von 2,5 mm bis 0,5 mm ist.

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voestalpine-Konzern mit Strategie 2020 erfolgreich auf Kurs

Die voestalpine AG zieht eine erste positive Zwischenbilanz zu ihrer im Dezember 2012 verabschiedeten Strategie für den Zeitraum bis 2020. Die Entwicklung des Konzerns auf Basis von innovationsgetriebener Differenzierung in anspruchsvollsten Kundenbranchen sowie einer forcierten Internationalisierung auf außereuropäischen Märkten verläuft planmäßig. Die Rentabilitätsziele liegen durchwegs im Plan. Die einzige Modifikation der Kernziele betrifft die Umsatzziffer, da die ursprünglich für 2020 geplanten 20 Mrd Euro aufgrund der anhaltend kritischen globalwirtschaftlichen Rahmenbedingungen realistischerweise nicht zu halten sein werden. Nach den aktuellen Planungen soll der Umsatz auf Basis einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 5 % pro Jahr bei 15 Mrd Euro liegen.

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Legierungszuschläge im Januar 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Januar 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-legierte Werkstoffe leicht gestiegen während die Zuschläge für Nickel-legierte Werkstoffe leicht gesunken sind.

Im Folgenden einige Beispiele:

Dezember

Januar

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

449

460

1.4301

1.005

927

1.4571

1.352

1.248

  

GKD: Sondertressen überzeugen bei ESIM Chemicals

Instandhaltungskosten senken, Prozessstabilität steigern: Mit diesem Ziel unterzog die ESIM Chemicals den in der großtechnischen Fumarsäureproduktion seit vielen Jahren eingesetzten Funda-Filter einer eingehenden Analyse. Neben verfahrenstechnisch veränderten Einstellungen des Apparats wurde auch die Filterplattenbespannung in Webart, Werkstoff und Verarbeitung neu ausgelegt. Hierbei vertraute ESIM Chemicals auf die Expertise der GKD - Gebr. Kufferath AG aus Düren, einem weltweit gefragten Filtrationsspezialisten und Hersteller von hochleistungsfähigen Filtergeweben auch für die chemische Industrie. Seit Abschluss der Maßnahmen gehören die zuvor üblichen Laufzeiten des Filters von vier bis sechs Monaten der Vergangenheit an. Die neuen Filterplatten sind seit 30 Monaten im Dauereinsatz, ein Ende der Standzeit ist nicht abzusehen. Damit einhergehen eine signifikante Verbesserung der Prozessstabilität und die Senkung der Instandhaltungsaufwendungen.

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Schoeller Werk stärkt Kundenberatung

Das Schoeller Werk baut seine technische Kundenberatung aus und festigt damit seine Position als Entwicklungspartner: Ab sofort verantwortet Werner Hannig die neu geschaffene Abteilung Technischer Vertrieb. Kernaufgabe des diplomierten Werkstoffingenieurs mit Zusatzqualifikation zum Schweißfachingenieur ist die Schaffung von Synergien zwischen Vertrieb und Produktmanagement. Ziel ist es, Kunden verstärkt entsprechend den steigenden Anwendungs- und Marktanforderungen in der Entwicklung von anforderungsgerechten längsnahtgeschweißten Edelstahl-Rohren zu unterstützen.

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Überschüssige Energie sinnvoll nutzen

Auf der LogiMAT 2016, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss, die vom 08. bis zum 10. März in Stuttgart stattfindet, zeigt die Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG aus Achern eine Weiterentwicklung ihres bewährten Turmlagersystems Unitower. Dieses ist nun wahlweise mit Energierückspeisung und einem integrierten Energiespeicher erhältlich. Anwender können damit überschüssige Energie sinnvoll und flexibel nutzen und so Stromkosten deutlich senken.

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Schmolz + Bickenbach setzt in Lager und Anarbeitung auf Remmert

Die wichtigste Regel für Lager und Produktion: Alles muss schnell und effizient funktionieren. Bei vielen Betrieben ist dies jedoch häufig nur Theorie. Nicht so bei der Schmolz + Bickenbach Distributions GmbH am Standort Bielefeld. Der Stahlhändler und Anarbeitungsdienstleister hat vor ein paar Monaten ein raumoptimiertes Remmert-Brückenlager integriert. Das Besondere an dem Projekt: Neben vier manuellen Bearbeitungsmaschinen wurde eine vollautomatische Sägezelle mit integriertem Sortierroboter an das Lager angeschlossen. Als Resultat der Automatisierung beschleunigte sich das Materialhandling in der gesamten Anarbeitung. Zudem wurde die Produktivzeit von Maschinen erhöht und der Durchsatz um ein Vielfaches gesteigert.

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